Der Einzelfall – Ein gefühltes Massenphänomen in Deutschland 2018

Immer wieder wird im Zusammenhang mit Migrantengewalt von Einzelfällen gesprochen. Zumindest von denen, die uns regieren, und natürlich von den Qualitätsmedien des Mainstreams.

Jeden Tag kann man in irgendeiner kleineren oder etwas größeren Regionalzeitung von Diebstahl, bewaffneten Raub, räuberischen Erpressung, sexueller Belästigung, versuchter und vollzogener Vergewaltigung, Mord und Totschlag lesen – Einzelfälle. Zudem auch nur von regionaler Bedeutung. Nur Fälle, die größere Kreise ziehen wie Massenvergewaltigungen oder der Mord von Chemnitz, schaffen es in die bundesweiten Nachrichten und Zeitungen.

Der oder die Täter werden oftmals als Männer bzw. junge Männer bezeichnet. Die Ethnie wird anfänglich fast immer verschwiegen, obwohl in den meisten Fällen schon bekannt. Anders liegt der Fall, wenn mal ein „Deutscher“ der Täter ist, dann wird dies natürlich schnell austrompetet, sollte sich dann herausstellen, dass es sich nicht um einen Bio-Deutschen handelt, sondern um einen „Deutschen“ mit Migrationshintergrund, wird dies irgendwann mal nachgeschoben, natürlich in einem Nebensatz. Solche Informationen sind absolut nebensächlich.

Männer bzw. junge Männer ist inzwischen ein Synonym. Ein Synonym für Migrantengewalt. Gewalt ins Land gebracht, unter tatkräftiger Mithilfe der Kanzlerin, durch kulturfremde Männer fast jeden Alters, meistens geboren am 01.01.2001, die oftmals archaischen Kulturen entstammen. Kulturen, die aber auch rein gar nichts mit der europäischen Kultur zu tun haben. Ja, die soweit von unserem Verständnis des menschlichen Zusammenlebens entfernt sind wie die Erde vom Mars.

Nun stellt sich mir mal eine Frage. Wann ist der Einzelfall, kein Einzelfall mehr? Wird der Einzelfall zu mehreren Einzelfällen oder zu einer Anhäufung von Einzelfällen? Ab wann gilt der Einzelfall als Massenphänomen? Oder bleibt er ein Einzelfall im Massenphänomen?