Die GRÜNEN – Eine nicht ganz so friedensbewegt Umweltschützer-Partei

Die Grünen, eigentlich ja Bündnis90/DIE GRÜNEN, wird von der meist rot-grünen Journaille, nachweislich sympathisiert ein Großteil der Mainstream-Journalisten mit eben dieser Partei, immer als eine Partei der Philanthropen, Umweltschützer und Friedensbewegten dargestellt.

Mitnichten sind sie das, vielmehr eine Ansammlung von Misanthropen mit einer durch und durch inhumanen und rassistischen Ideologie. Inhuman und rassistisch gegen den „Bio-Deutschen“. Und nur gegenüber diesem, alle anderen Lebewesen auf dieser Erde, egal Mensch oder Tier sind, gerne willkommen und eingeladen.

Hinlänglich sind einschlägige Zitate von grünen „Spitzen“- und sonstigen Politikern und Politikerinnen.

„Es ist gut so, dass wir Deutschen bald in der Minderheit sind“
Stefanie von Berg, Grünen-Abgeordnete in der Hamburger Bürgerschaft

„Wir brauchen in Deutschland nicht nur Migrantinnen und Migranten, die Fachkräfte sind, die brauchen wir auch. Wir brauchen vor allem, diejenigen Migrantinnen und Migranten, die sich in unserem Sozialsystem wohl und zu Hause fühlen.“
Katrin Göring-Eckardt, grüne Co-Fraktionsvorsitzende im Bundestag

„Es ist besser, zu erdulden, dass Asylbewerber in Deutschland kriminell und gewalttätig sind, als denen eine ungewisse Zukunft in ihrer Heimat zuzumuten, wo manche aus Verzweiflung Suizid begehen.“
Claudia Roth, grüne Vize-Präsidentin des Bundestages

So könnte ich noch seitenweise fortführen, es gibt noch unzählige dieser Zitate.

Woher kommt diese Verachtung für dieses Land und seine „Ureinwohner“?

Dazu muss man einen kurzen Blick in die Gründungszeit der Grünen werfen. Die Grünen sind die Partei der 68er-Bewegung. In ihr vereinigen sich alle möglichen Strömungen dieser Bewegung. Friedensbewegte, Umweltaktivisten, Atomkraft-Gegner, RAF-Sympathisanten, Kommunarden, Pädophile und andere.

Die Straßenschlachten am Ende der sechziger und Anfang siebziger Jahre, der jahrzehntelange Terror der RAF, die gewalttätigen Ausschreitungen bei Ausbau der Startbahn West und in Gorleben Anfang der Achtziger. All das gehört zu einer ziemlich blutigen Geschichte dieser Partei.

Und heute? Sowohl die Partei selbst, als auch deren Jugendorganisation, die GRÜNE JUGEND, haben eine so unerträgliche Nähe zur ANTIFA, dass es schon schmerzhaft ist. Natürlich ist uns allen die ANTIFA, als eine pazifistische und rechtstaatliche Gruppierung bekannt.

Wer wählt diese Partei eigentlich? Menschen zwischen fünfunddreißig und sechzig Jahren, mit überdurchschnittlich hohen Einkommen. Diese sind vorwiegend im Dienstleistungs- und Bildungsbereich tätig. Meistens städtische Bewohner, besonders in Universitätsstädten. Einen Großteil der Wählerschaft ist weiblich.

Man kennt den Typus. Mutter, die ihr Kind mit dem Diesel-SUV in die fünfhundert Meter entfernte KITA fährt und zur Beruhigung des Gewissens anschließend in den Bio-Markt zum Einkaufen fährt, damit die Klimabilanz wieder stimmt. Natürlich wird dann nur vegan eingekauft und gegessen, alles andere wäre ja auch nicht politisch korrekt.

Ich werde die Thematik um die Grünen noch weiter beleuchten, dies ist somit der Anfang einer kleinen Serie.