Das Attentat – Der staatlich finanzierte ANTIFA-Terror

Das Jahr 2019 ist gerade einmal eine Woche alt. Dennoch ist es der ANTIFA gelungen zwei „Höhepunkte“ zusetzen.

Nachdem am vergangenen Donnerstag, den 03. Januar 2019, im sächsischen Döbeln vor dem örtlichen Bürger-Büro der AfD, ein Sprengsatz explodierte, es entstand zwar erheblicher Sachschaden, glücklicherweise kamen keine Menschen zu schaden, hat der ANTIFA-Terror nunmehr eine weitere Eskalationsstufe erklommen.

Am Montag nachmittag, dem 07. Januar 2019, befand sich der Landesvorsitzende der Bremer AfD und Mitglied des Bundestages Frank Magnitz auf dem Heimweg vom Neujahrs-Empfang des „Weser-Kuriers“, als er vor dem Theater am Goetheplatz in Bremen, von drei vermummten Männern, unvermittelt und hinterhältig, angegriffen wurde.

Die Attentäter waren mit einem Kantholz bewaffnet, mit diesem wurde der
66-jährige Magnitz bewußtlos geschlagen. Nachdem der sechsfache Familienvater, wehr- und hilflos am Boden lag, wollte die Mörder-Bande ihr schädliches Werk vollenden.

Sie traten ihrem schutzlos am Boden liegenden Opfer immer wieder gegen den Kopf. Nur das beherzte und mutige eingreifen zweier Arbeiter konnte Schlimmeres verhindern.

Frank Magnitz wurde erheblich verletzt in ein Bremer Krankenhaus eingeliefert und befindet sich auf dem Weg der Besserung.
Im Krankenhaus steht Herr Magnitz unter Polizeischutz, denn es ist nicht auszuschliessen, dass die Links-Terroristen ihre Bluttat abschliessen wollen.

Die menschenverachtende Art und Weise der Tat lässt darauf schliessen, dass die Täter zu mindestens den Tod ihres Opfers billigend in Kauf genommen haben, dies konnte, wie oben beschrieben, glücklicherweise verhindert werden.

Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft der Hansestadt Bremen haben die Ermittlungen aufgenommen. Da die Strafverfolgungsbehörden von einer politisch motivierten Straftat ausgehen. Allein diese Feststellung ist in der heutigen Zeit bemerkenswert.
Es steht sicherlich ausser Frage, wer diesen Mordanschlag durchgeführt hat die Terrorvereinigung namens ANTIFA.

Natürlich heucheln die Mainstream-Medien und die Vertreter der Systemparteien, allen voran Bundespräsident Frank Walter Steinmeier, ihr Entsetzen und ihre Abscheu über diese gewalttätige Tat. Ein Aufschrei hallt durchs Land – „Angriff auf die Demokratie!“.

Doch eines sollte diesen „Menschen“ klar sein, die geistigen Brandstifter sind Sie. Mit ihrer ewigen, ja schon gebetsmühlenartigen, Hetze gegen „Rechts“ haben Sie die Saat für solche abscheulichen Taten gelegt.
Sie sind die Väter und Mütter dieser Täter und tragen eine moralische Verantwortung für die Handlungen ihrer ANTIFA-Schergen.

Finanziert werden die ANTIFA-Terrorbanden durch staatliche Zuwendungen für den Kampf gegen „Rechts“. Dass heißt durch die Verwendung von Steuergeldern für z.B. „Amadeu Antonio Stiftung“ werden diese Terroristen finanziert.
Schließlich muss so ein „Revolutionär“ auch Leben, denn die Arbeit haben die Enkelkinder der Kämpfer für die Arbeiterklasse, ja nicht erfunden.

Wohnungen muss man zum Glück nicht bezahlen, diese werden einfach kurzer Hand besetzt und der Eigentümer somit defacto enteignet. Essen und Trinken können entweder erbetteln oder gestohlen werden. Aber das Reisen von einer zur anderen Demo gegen „Rechts“ muss ab und an auch bezahlt werden. Auch ein entsprechendes Outfit kostet, man trägt ja Markenbekleidung.

Das Leben eines Berufsrevoluzzer muss eben finanziert werden und da er ja gegen die bösen Nazis kämpft, selbstlos zum Schutz der Allgemeinheit, muss natürlich auch die Allgemeinheit für seinen Lebensunterhalt sorgen.

Mit unseren deutschen Steuergeldern alimentieren wir also den Terror gegen uns selbst. Angefangen mit dem Meinungsterror der Systemmedien bis hinzu Gewaltakten gegen Leib und Leben, wie jetzt in Bremen.

Ein sehr perfides System der Selbstkasteiung.

Darüber hinaus ist es auch nur eine Frage der Zeit, bis das erste Menschenopfer zu beklagen sein wird. Spätestens dann sollte auch „unseren“ Politikern klar werden wen sie da jahrelang hofiert und unterstützt haben. Allerdings wird es dann zu spät sein.