Heldengedenken

Zum 100. Todestag von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg

Am 15. Januar 2019 jährte sich der Todestag von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zum 100.Mal.

Wie wir, die Redaktion des „Völkischen Aufklärers“, finden, dies ist ein gegebener Anlaß, den Helden des 15. Januars 1919 zu gedenken und ihnen dank zu sagen.

Wir gedenken und danken den Männern der Garde-Kavallerie-Schützen-Division. Also den Männern, die die ehrenvolle Aufgabe hatten die kommunistischen Anführer Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, eigentlich Rozalia Luksenburg, ihrer gerechten Strafe zu zuführen.

Denn Liebknecht und Luxemburg wollten nicht weniger, als auf deutschem Boden einen Sowjetstaat errichten. Um dieses Ziel zu erreichen, waren die heutigen Ikonen der Linken und selbsternannten Pazifisten, sogar bereit einen Bürgerkrieg zu entfachen, nein sie forderten ihn sogar.

Heute sind in Deutschland Straßen und Plätze, nach diesen beiden verbrecherischen Personen benannt. Die Namen der wahren Helden dieses Tages sind heute nahezu vergessen.

Hauptmann Waldemar Pabst, Hauptmann Heinz von Pflugk-Harttung, Kapitänleutnant Horst von Pflugk-Harttung, Oberleutnant Kurt Vogel, Oberleutnant zur See Ulrich von Ritgen, Leutnant Hermann Souchon, Leutnant zur See Heinrich Stiege, Leutnant zur See Bruno Schulze, Jäger Clemens Friedrich und Jäger Otto Wilhelm Runge.

Diese Männer handelten, als sich die damalige „Reichsregierung“, bestehend aus den November-Verbrechern von SPD und USPD, nicht Willens und in der Lage waren zu handeln.

Sie handelten wie Frontsoldaten nun einmal handeln – mit der Tat und nicht mit Worten.

Diesen Männern muss unser Dank gebühren. Sie verhinderten eine bolschewistische Revolution in Deutschland und somit einen Bürgerkrieg.
Wir gedenken und danken aber auch allen anderen Männern, die damals als Deutschland am Boden lag, Ihren Dienst in den Freikorps leisteten.

Die für Recht und Ordnung innerhalb des Reiches sorgten und die Grenzen des Reiches gegen äußere Feinde verteidigten.

Ihre Namen sind heute meist vergessen, ihr Handeln und ihre Opfer nicht!