Gewalt

Gestern kam die Frage auf, wie sollen wir auf die feige und hinterhältige Gewalt der Schläger- und Mörderbanden der ANTIFA reagieren?

Eine berechtigte Frage, eine Frage aber auch, die man nicht leicht beantworten kann.
Zunächst einmal muss uns klar sein – Wir sind die Paria dieser Gesellschaft!

Das bedeutet Gewalt, körperliche Gewalt, darf nie von uns ausgehen. Darf nicht als Argument, nicht als Argumentationshilfe dienen. Gewalt ist das letzte Mittel um Leib und Leben zu schützen. Eurer Leben und das Leben eurer Kameraden.

Gewalt ist als reine Defensivmaßnahme zu betrachten. Niemals darf sie offensiv oder gar präventiv eingesetzt werden, dies würde uns mehr schaden als nutzen. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt.
Natürlich sollen wir nicht auch die andere Wange hinhalten oder es den Anhängern Gandhis gleichtun und uns niederknüppeln lassen.

Natürlich müssen und sollen wir uns wehren. Natürlich müssen wir uns in die körperliche Verfassung bringen, durch körperliche Fitness und entsprechende Selbstverteidigungs- und Kampfsport-Techniken. Aber wir müssen darüber hinaus auch und vor allem unseren Geist schulen. Unsere Rhetorik schärfen. Denn wir sollten uns einmal in die Lage unseres Feindes versetzen und uns fragen, warum er so gewalttätig, feige und brutal agiert?

Weil er unserer Logik, unserem gesunden Verstand nicht mit Worten beikommen kann. Er weiß, dass er falsch liegt. Er weiß, dass er wider der Natur, wider des gesunden Menschenverstandes handelt. Wir müssen die offene Feldschlacht bzw. den offenen Straßenkampf vermeiden, noch!
Denn weder Deutschland, noch das deutsche Volk sind im Moment dazu schon in der Verfassung, noch bereit.

Dies erfordert ungeheure Willenskraft, Disziplin und Selbstbeherrschung unsererseits. Aber nichts Anderes muss, soll und kann man von einem nationalen Sozialisten erwarten. Dies sind die drei Faktoren, die uns von unseren Feinden unterscheiden.
Willenskraft, Disziplin und Selbstbeherrschung.