Der ewige Kampf gegen Rechts und Deine Systemtreue!

Ich möchte mit euch heute eine Exkursion in die Absurditäten des „ewigen Kampfes gegen Rechts“ und der Antifa unternehmen.

Dabei mag ich einmal anhand einiger Fallbeispiele aufdröseln, dass doch die ach so Gerechten den Ungerechtesten dieser Welt in die Hände spielen: Nämlich ihren Auftraggebern. Fangen wir also an. Was die Antifa tut sehen wir an den jüngsten Anschlägen auf das AfD-Büro in Döbeln und dem Mordversuch an Herrn Magnitz.

Darum sei der Beweggrund gegen rechtsorientierte, konservative und dennoch gesetzestreue Werte, Ideale und nationale Gedanken als Motiv vorausgesetzt.

Doch wer steckt hinter den militanten Gruppen dieser Schlägertrupps, die ganz klar tendenziös an die Weimarer Republik erinnern wollen? Wer hat überhaupt ein Interesse daran, mittels Gewalt die Spaltung, die ohnehin schon im Volke herrscht, in eine nicht mehr überwindbare Kluft zu lenken? Schnell mag man übereilt antworten „Natürlich die Linken“ .

Doch dies wäre nur der augenscheinliche Übeltäter.

Schauen wir uns also zunächst einmal die Antifa und die Amadeu-Antonio-Stiftung an: Den Vorsitz hat Frau Anetta Kahane – eine ehemalige Stasiinformantin, namentlich IM Victoria. Ihre Aussagen, dass der Osten noch viel zu „weiß“ geblieben sei, werden sicherlich dem ein oder anderen noch in bester Erinnerung sein, genauso wie der Geniestreich von der
Kinderdenunziationsbroschüre „Ene mene muh“.

Wichtiger wäre also zu fragen: Von wem bekommt diese Stiftung ihre Gelder?

Zum einen hätten wir da natürlich die üblichen Verdächtigen, wie George Soros, der ja 80 Prozent seines Vermögens an exakt solche Einrichtungen, die für Staatszerfall sorgen, spendet. – (kurze Randbemerkung: in den Philippinen wurde eine beachtliche Summe von Präsident Duterte auf Soros’ Kopf ausgesetzt). Zum anderen sind es jedoch Merkel-Freunde, wie beispielsweise Herr Cem
Özdemir. Zitat:

„Cem Özdemir, Gründungskurator der Amadeu- Antonio-Stiftung“

„Menschen, die gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus angehen, stärken unsere demokratische Zivilgesellschaft. Die Amadeu- Antonio-Stiftung unterstützt sie und leistet damit wertvolle Arbeit.“ Anzufinden unter den kleine Superstarikonen im Impressum der Stiftung, wie Peter Maffay und Bjorn Harras, die ihren typisch-moralischen Tünnes beisteuern,
um nicht in die Bedeutungs-losigkeit zu driften. Doch keine Sorge, liebe Zuhörer: Sie leisten unter Garantie auch per Steuergeld einen deftigen Beitrag in Millionenhöhe dafür, dass Sie von dieser Stiftung als „böse, alte, weiße Männer“ diffamiert und denunziert werden können. Glauben Sie nicht? Ein Zitat aus der „Jungen Freiheit“:

„BERLIN. Die AfD hat ein Ende der staatlichen Förderung für die Amadeu-Antonio-Stiftung gefordert. Die Stiftung werde mit Steuergeldern „gemästet“, stehe aber nicht hinter dem demokratischen Grund-verständnis der Bundesrepublik Deutschland, kritisierte der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner.“

Soviel also zur Amadeu-Antonio- Stiftung. Doch was hat denn das eigentlich mit der Antifa zu tun?

Da wird es also etwas komplizierter. Da man nur die indirekte Finanzierung nachweisen kann, aber die Ideologie jedoch selbst-verständlich absolut deckungs-gleich ist. Ein weiteres Zitat aus der „Junge Freiheit“:

„Vor allem die mangelnde Abgrenzung der Stiftung nach linksaußen fällt dabei immer wieder auf. So zählt beispiels-weise das linksradikale „Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin“ zu ihren Kooperations- und Projektpartnern.“

So flossen also ihre Gelder in linksextreme Vereine wie beispielsweise auch das „AZ Conni“, die beim Verfassungs-schutz bekannt sind. Das sei es an dieser Stelle erst einmal mit der Finanzierung der Antifa, da es ein sehr umfangreiches Thema ist und es sehr gute Beiträge auch auf Youtube zu finden gibt.

Ein jedoch viel weniger bekannter Faktor, den ich anhand zweier Beispiele nun verdeutlichen möchte: es ist nicht der Kampf gegen rechts, den diese Menschen wirklich begünstigen, sondern die globalen Eliten, die sie damit fördern, indem Sie uns klein halten, dem Steuerzahler das Geld für eine politische Indoktrination aus der Tasche ziehen und einen klaren politischen Wechsel, der längst überfällig wäre, damit behindern.

Wer sitzt also an den Quellen solcher Vereine und wer profitiert? Ein sehr interessantes Beispiel dabei war und sind die „Stadtwerke Brandenburg“, kurz STWB. Schnell stößt man bei diesem STAATLICHEN Unternehmen auf die Verbindung bei sozialem Engagement zu dem eingetragenen Verein „Interkulturelles Zentrum der BBAG e. V.“. – Das macht ein wenig stutzig, da bereits der Name doch irgendwie tiefer blicken lässt als einem lieb ist. Also schauen wir doch mal nach, wer sich dahinter wiederum verbirgt.

Da heißt es also direkt auf der Netzseite:

„Endlich Deutsch lernen? Wir bieten verschiedene Kurse an, in denen Sie von unseren erfahrenen Dozentinnen bis zum B1-Niveau geführt werden. Alle Kurse schließen mit dem Deutschtest für Zuwanderer (A2/B1) ab. (…)“

Oder: „Arabisch lernen in Brandenburg an der Havel! Tauchen Sie ein in die faszinierende Sprache des Orients. Unsere Dozentin Frau El Khaldi aus Marokko macht Sie mit den wichtigsten Redemitteln vertraut und bringt Ihnen die arabische Kultur näher.

Reizvoll? – Kurze Informationen zum Kurs finden Sie hier: Arabisch lernen“ Oder hier: „Außerdem: In unserem Interkulturellen Zentrum „Gertrud von Saldern“ am Gotthardtkirchplatz können Sie auch Ihre Fitness verbessern oder sich in fernöstlichen Entspannungstechniken üben.“

Ziemlich eindeutig, nicht wahr? Also das bezahlen wir für immer teurer werdende Strompreise gleich mit? Die links-grüne Agenda der Willkommenskultur? – Na dann… Energiewende olé!
Doch weiter im Text: Wer steckt denn hinter diesem „tollen“ Verein?

„Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG:
Berlin-Brandenburgische Auslandsgesellschaft (BBAG e.V.)
Schulstraße 8b
14482 Potsdam
Vertreten durch:
Präsidentin der Berlin-Brandenburgischen Auslandsgesellschaft e.V.:
Elisabeth Schroedter“

Elisabeth Schroedter? Da zuckt es doch wieder in den Synapsen und man kommt aus lauter Verwunderung gar nicht mehr heraus; ein kurzer Ausflug auf Wikipedia:

„Elisabeth Schroedter in Brüssel (2008)
Elisabeth Schroedter (* 11. März 1959 in Dresden) ist eine deutsche Politikerin und war von 1994 bis 2014 Abgeordnete im Europäischen Parlament für Bündnis 90/Die Grünen.“

Weiter heißt es: „Ab 2004 engagierte sie sich stärker als zu zuvor in der europäischen Regionalpolitik, sowie in der Beschäftigungs- und Sozialpolitik und war Mitglied in den zuständigen Ausschüssen. Als Mitglied der Delegation im Parlamentarischen Kooperationsausschuss EU-Republik Moldova und Mitglied der Delegation für die Beziehungen zu Belarus war sie bis zum Ende ihrer Amtszeit ebenfalls in der parlamentarischen Versammlung für EURO-NEST und führte so ihre Arbeit in der EU-Nachbarschaftspolitik weiter.“

Also nicht nur grün sondern absolut pro-EU und direkt an den Verhandlungen mit der Ukraine beteiligt gewesen? – Wer dabei also an protransatlantische Interessen-, trilaterale Komissionsinteressen – und weiter zentralistisch antreibende EU-Interessenvertretung dieser guten Dame denkt, sollte den Aluhut aufsetzen – denn er denkt schließlich noch mit!

Ein weiteres tolles Beispiel haben wir ja aktuell bei der Bahn – ebenfalls einem staatlichen Unternehmen – welches sich öffentlich schon zur Buch – und Pressezensur bekennen darf:

So verweigert sie beispielsweise dem „rechten buhbuhnazi“ Verlag Kopp seit 2016 jegliche Plakatwerbung. Naja. Ist ja für die gute Gesinnung. Und die Bücherverbrennungen gibt es demnächst vermutlich gratis und frei Haus geliefert! Auch hier sind es einige wenige Köpfe, die den meisten Profit daraus schlagen, dass Kritik der Systemtreue weicht: Vorstandsmitglieder und globale Eliten sind die eigentlichen Auftraggeber hinter der Agenda „Links ist gut, Rechts muss totgeschlagen werden“: Denken wir beispielsweise an die Regierungsgeschäfte mit Leuten wie George Soros, der wiederum ganz enge Kontakte mit J.P.Morgan hegt! Und ich hoffe, dass uns allen mittlerweile klar ist, was JP Morgan Chase für die globale Politik für eine Rolle spielt.

Wer also immer noch glaubt, einer gerechten Sache zu dienen, sollte erst einmal der Spur des Geldes folgen, anhand dieser wird nämlich ganz schnell eines klar, wie hoffentlich diese Beispiele aufzeigen konnten: Der ewige Kampf gegen Rechts dient in erster Linie dazu, die dahinterstehenden Globalplayer vorrangig vor der Kritik aufwachender Menschen zu schützen, indem man eben jede Art finanzpolitische, medienpolitische und ideologische Kritik am Globalismus und europäischen Zentralismus als „Nazi“ abtut!