Die unheiligen Heiligen

Ob der Papst in Rom, ob der Vorsitzende der EKD, vom hohen Geistlichen bis zum einfachen Pfaffen, eines habe diese „heiligen“ Männer gemein, sie predigen von ihrer Kanzel die Nächstenliebe und den Humanismus.
In ihrer Nächstenliebe und ihrem Humanismus gehen sie sogar soweit, dass sie die Schlächter ihrer eigenen Glaubensbrüdern und -Schwestern mit offenen Armen begrüßen. Sie freuen sich, dass der Christenhasser, der Muselman, in Heeresscharen ihren Kulturraum bereichert. Darüber, dass eben diese Muselmanen Christen in über 150 Länder verfolgen, vergewaltigen und morden, verliert dieses scheinheilige Pack kein Wort. Im Gegenteil, Gewalt gegen Christen wird tunlichst ignoriert bzw. bewusst verschwiegen.
Die selbsternannten Hirten führen ihre Lämmer wissentlich zu den Schlächtern.

Dieser pädophilenfreundliche Papst wäre von der heiligen römischen Inquisition als Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden. Der geistig umnachtete Bischof Bedford-Strohm und die Schnapsnase Käßmann wären vom Reformator Luther höchst persönlich aus den Gotteshäusern und vom Hof gejagt worden, mit Schwert und Bibel in der Hand.

Sicher ist aber, daß diese Herrschaften ihrer gerechten Strafe nicht entgehen werden. Dazu bedarf es nicht einmal eines irdischen Richters.
Nein, am Tag des jüngsten Gerichts, wird ihr Schöpfer sie aburteilen. Dieses Urteil wird nur ewiges Fegefeuer lauten können.