Der ewige Freiheitskämpfer

Friedhelm Busse

Heute vor neunzig Jahren, am 04. Februar 1929, wurde der deutsche Freiheitskämpfer Friedhelm Busse in Bochum geboren.

Friedhelm Busse war Zeit seines Lebens ein Kämpfer für die Freiheit Deutschlands und des deutschen Volkes.

Politischer Kämpfer im Widerstand gegen das BRD-System. Nicht nur als Parteivorsitzender der FAP, von 1988 bis zu ihrem Verbot im Jahre 1995, sondern auch als Herausgeber der parteieigenen Zeitung „Neue Nation“ und deren Nachfolgerin „Standarte“. Darüber hinaus ein begnadeter Redner und umtriebiger Aktivist für den nationalen Sozialismus im ewigen Kampf gegen das BRD-System. Wie sein Vater, dieser war seit 1920 Mitglied der NSDAP und der SA, war Friedhelm Busse überzeugter Nationalsozialist.

1944, gerade einmal 15 Jahre alt, meldete er sich freiwillig zur Waffen-SS, um seine deutsche Heimat gegen die alliierten Aggressoren zu verteidigen. Anfang 1945 wurde er der 12. SS-Panzer-Division, der SS-Division „Hitlerjugend“, zugeteilt. Mit seinen Kameraden kämpfte er zunächst in Ungarn und später in der Ostmark gegen die bolschewistischen Horden. Trotz der zahlenmäßigen Überlegenheit des Feindes zeichneten sich Busse und seine Kameraden immer in diesen Endkämpfen durch herausragenden Mut und Tapferkeit aus. So wurde bis zum 08. Mai 1945 Wien durch diese Männer verteidigt.

Ab 1949 war Busse Mitglied der Jugendorganisation der Sozialistischen Reichspartei (SRP). Nachdem die BRD-Justiz, die SRP 1952 verbot, trat er der Deutschen Reichspartei (DRP) bei, immer fest im Glauben an die nationale und soziale Weltsicht.

Ab den 1960 Jahren unterstützte er den Freiheitskampf unserer südtiroler Brüder und Schwestern.

Nach seinem Eintritt in die NPD 1964, führte er den Kreisverband der Partei Bochum-Wattenscheid.

1970 war er auch maßgeblich an der Gründung der „Aktion Widerstand“ beteiligt. Dies führte im Frühsommer zu seinem Ausschluß aus der NPD.

Doch als alter Frontsoldat ließ er sich nicht entmutigen und war am 17. Juni 1971 einer der Mitbegründer der Partei der Arbeit/Deutsche Sozialisten, die sich 1975 in Volkssozialistische Bewegung Deutschlands (VSBD) umbenannte.

Sieben Jahre danach, im Januar 1982, wurde die VSBD, auf Betreiben des damaligen BRD-Innenministers Baum (FDP) von der „unabhängigen“ BRD-System Justiz verboten.

Nur ein Jahr später erfolgte die nächste Repressalie gegen Friedhelm Busse. Unter mehr als fadenscheinigen Vorwänden wurde er zu einer Haftstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt.

Ungebrochen trat er, nach wiedererlangter Freiheit, in die FAP ein und wurde aufgrund seiner Führungs- und Charakterfähigkeiten später sogar deren Vorsitzender. Er führte die Partei von 1988 bis zu deren Verbot 1995. Dieses Partei-Verbot gelang der BRD-System Justiz allerdings nur mit „juristischen“ Hütchenspieler-Tricks. Der FAP wurde kurzerhand der Status einer Partei entzogen und sie wurde zu einem Verein „degradiert“. Nur dadurch war es möglich, den Verein FAP zu verbieten, ein Parteien-Verbot wäre wohl nicht möglich gewesen.

Doch er ging unbeirrt weiter seinen Weg. Durch einen Führungswechsel an der Spitze der NPD war ihm eine Rückkehr in diese möglich.

Darüber hinaus betrieb er ab 1997 das „Nationale Infotelefon Bayern“ und den „Deutschen politischen Presse- und Informationsdienst“ (dpi). Auch trat er, aufgrund seiner rhetorischen Fähigkeiten, als erfolgreicher Redner auf.

Dies geschah trotz ständiger Verfolgung durch den „Staat“. Dieser ließ durch seine System-Polizei mehrfach ein Redeverbot gegen Ihn durchsetzen. Ein gern benutztes Mittel um die Wahrheit zu unterdrücken.

2002 wurde er von der „Justiz“ zu einer 28-monatigen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt nur weil er sein Recht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen hatte.

Zu dieser Zeit war er bereits an Krebs erkrankt. Dennoch musste er seine Haft antreten. Als sich sein Gesundheitszustand verschlechterte wurde ihm zwar Haftverschonung gewährt, dies aber nicht für lange. Im April 2007 wurde auf drängen der BRD-Behörden die Haftaussetzung aufgehoben. Friedhelm Busse wurde geschwächt und gezeichnet durch seine heimtückische Krankheit, im Rollstuhl sitzend, in die JVA Bayreuth gefahren, um seine „Strafe“ abzusitzen.

Am 23. Juli 2008 starb Friedhelm Busse, nach langer und schwerer Krankheit, im Klinikum Passau. Arm an materiellen Gütern, aber ungebrochen im Geist und im Glauben an den nationalen Sozialismus.

Selbst nach seinem Tod gönnte ihm das System keine Ruhe. Bei seiner Beisetzung in Passau störte der SZ- und Spiegel-Schmierfink Bezler die Trauerfeier durch ständige Fotoaufnahmen. Ebenso der sogenannte „polizeiliche Einsatzleiter“ Alois Mannichl, der während dieses Moments der Trauer immer wieder „polizeiliche Maßnahmen“ gegen die Trauergemeinde durchführen ließ. Diese dienten selbstverständlich ausschließlich der Schikane.

Friedhelm Busse, wir danken Dir für deinen unermüdlichen Freiheitskampf.

In unseren Herzen lebst Du weiter! Dein Kampf ist jetzt unser Kampf!