Der Nationalsozialismus ist nicht tot!

Es ist immer behauptet worden, der Nationalsozialismus sei 1945 untergegangen ohne eine Spur zu hinterlassen. Das ist eine Lüge der Demokraten. Die NSDAP war aufgelöst worden, ihre Führer verhaftet oder ermordet, das ganze deutsche Volk wurde einer gewaltigen – in der Geschichte bisher einmaligen – Gehirnwäsche unterzogen. Unter diesen Umständen ist es erstaunlich, wie schnell sich die deutsche Freiheitsbewegung organisierte und – unter ständig wechselnden Namen – in die Nachkriegspolitik eingriff. Kaum war die alliierte Genehmigungspflicht für die Gründung politischer Parteien aufgehoben, wurde 1949 die Sozialistische Reichspartei (SRP) gegründet.

Wie ein Wirbelsturm durchfegte die SRP die westdeutsche Bundesrepublik. Schlag auf Schlag folgten die Gründungen der Landesverbände, die Großkundgebungen, die Wahlerfolge. Die Sozialistische Reichspartei verkündete die geschichtliche Wahrheit über Adolf Hitler, bekannte sich zu einem Nationalen Sozialismus, zur Volksgemeinschaft aller Deutschen und zum Deutschen Reich. Schon stellte die Bewegung die ersten Bürgermeister und in Niedersachsen wurde über eine Beteiligung an der Regierung verhandelt.

Die SRP bewies, dass auch nach der Niederlage im Weltkrieg das deutsche Volk noch zu begeistern war. An die Spitze der sich anbahnenden Wiedergeburt traten der Altparteigenosse Dr. Duris und vor allem jener General Remer, der am 20. Juli 1944 den Putschversuch reaktionärer Offiziere niederschlug und damit vor der Geschichte die Ehre der deutschen Wehrmacht verteidigte. Die Partei errang bei Landtagswahlen bis zu 12% der Stimmen, bei Kommunalwahlen sogar noch erheblich mehr. Der Durchbruch stand bevor. Doch es zeigte sich jetzt erneut, dass es ein Fehler war, Demokratie mit Volksherrschaft zu verwechseln. Statt den Willen des Volkes anzuerkennen und sich mit dem Aufstieg der Sozialistischen Reichspartei abzufinden, setzten die Demokraten 1953 das Verbot durch.

Die SRP-Mitglieder waren, noch keine fünf Jahre nach dem Abebben der ersten Entnazifizierungswelle, erneut der Verfolgung ausgesetzt. Auch die Treuesten verloren allmählich den Mut und die Zuversicht. Doch der Geist des Nationalen Sozialismus blieb lebendig. Man fand ihn wieder bei Teilen der Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der früheren Waffen-SS (kurz: HIAG), bei kleinen Gruppen innerhalb von eigentlich reaktionären Parteien (die Deutsche Reichspartei und später die Nationaldemokratische Partei Deutschlands) und es gab auch eine Fülle revolutionärer Organisationen, z.B. der später verbotene und recht erfolgreiche Bund Nationaler Studenten oder das ebenfalls verbotene Freikorps Deutschland, die das Feuer hüteten. Doch Erfolge blieben unmöglich. Es gab niemanden, der angesichts von immer neuen Verboten und Umerziehungswellen eine politische Strategie entwickeln konnte. Es blieb nur die Aufgabe, in kleinen Gemeinschaften die Idee zu bewahren, Kameraden zusammenzuhalten und auf bessere Zeiten zu warten. Auch der steigende Wohlstand tat seinen Teil. Man wollte seine bürgerliche Existenz, die angesichts der Benachteiligung früherer Nationalsozialisten schwer genug erkämpft war, nicht erneut aufs Spiel setzen. Es musste erst eine neue Generation heranwachsen, die bereit war, die Fahne zu übernehmen und in die Zukunft zu tragen.

Diese Generation, das sind wir!

 

Ein Bericht vom Volkssozialisten