DIE SCHLACHT UM DIE FREIHEIT BEGINNT

—-Ein Gastbeitrag von Bernhard Schaub—-

Wir stehen in einer weltpolitischen Wende. In Europa, in Nord- und Südamerika gehen die Völker zum Globalismus auf Distanz. Bedeutende politische Bewegungen setzen sich gegen die mörderischen Gleichschaltungs- und Vermischungsmechanismen zur Wehr. Aber es fehlt noch an einem klaren Konzept, und zwar deswegen, weil die Geschichte von den bisherigen Machthabern vollständig verfälscht worden ist. Darunter leidet insbesondere Deutschland. Die Deutschen sind in Bezug auf ihre Geschichte geisteskrank gemacht worden. Man nennt das Induziertes Irresein durch Umerziehung, sprich durch die alliierte Gehirnwäsche, der die Deutschen seit 1945 ununterbrochen ausgesetzt sind.

Zu einer deutschen Befreiungsstrategie gehört an erster Stelle die Aufklärung des Volkes über die staats- und völkerrechtliche Situation der sogenannten Bundesrepublik Deutschland. Ohne Klarheit über diese Materie gehen alle Bemühungen ins Leere, weil der besorgte Bürger nicht weiß, woher es kommt, daß er nichts zu sagen hat, warum Regierung und Parteien immer das Gegenteil von dem tun, was deutsche Interessen erfordern würden. Vor allem aber hat der bundesrepublikanische Gutmensch, diese Karikatur eines Deutschen, keine Ahnung, warum er so ist wie er ist.

Die Deutschen sind an sich kein revolutionäres Volk; sie halten an Recht und Obrigkeit gerne fest. Das darf man ihnen nicht verübeln, denn sie waren über tausend Jahre lang das Reichsvolk Europas, die Träger des Römischen Reiches Deutscher Nation. Ein solches Volk liebt Ruhe und Ordnung, nicht die Revolte. Soll es den Umsturz wagen, muß man ihm zeigen, daß die „Herrschaft des Unrechts“ (Seehofer) nicht erst seit Merkels Schleusenöffnung von 2015 datiert, sondern seit 1945. Die Bürger müssen begreifen, daß die deutsche Obrigkeit in Wirklichkeit eine kaschierte Fremdherrschaft ist, die man ihnen bis heute arglistig als deutsche Regierung darstellt.

Die BRD ist – wie die verflossene DDR – kein deutscher Staat, sondern ein völkerrechtswidriges Konstrukt der Sieger des Zweiten Weltkriegs. Daran hat auch der Deutschlandvertrag von 1990 (2+4-Vertrag), also der Anschluss der DDR an die BRD, nichts geändert. Der Staat der Deutschen ist nach wie vor das Deutsche Reich. Das Reich ist nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 31. Juli 1973 nicht untergegangen, sondern besteht als völkerrechtliches Subjekt weiter: „Das Grundgesetz… geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat… Das Deutsche Reich besteht fort, besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings… mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“

Schuld an der Handlungsunfähigkeit des Reiches ist die britische Regierung, die am 23. Mai 1945 völkerrechtswidrig die rechtmäßige und intakte deutsche Reichsregierung unter dem Reichspräsidenten Großadmiral Dönitz verhaften und deportieren ließ, was den Alliierten zu erlauben schien, sich in der „Berliner Erklärung“ vom 5. Juni 1945 selbst die „höchste Autorität“ in Deutschland zuzusprechen. Hier eine Filmaufnahme der Verhaftung der Regierung Dönitz in Flensburg am 23. Mai 1945:

https://www.youtube.com/watch?v=XPV963o6nTE

Als die Westalliierten dann in ihren drei Besatzungszonen („Trizonesien“) die Bundesrepublik zu installieren wünschten, fanden die Beratungen der kollaborationswilligen „Gründerväter“ der BRD – wohl nicht zufällig – zum Teil in der Villa Rothschild bei Frankfurt statt. Darüber gibt es ein informatives Video des „Volkslehrers“:

https://www.youtube.com/watch?v=vzQBa5WrcMY

Führender Kopf bei den Verhandlungen und eigentlicher „Gründervater“ der BRD war der Staatsrechtler Prof. Carlo Schmid (SPD). Hier folgt seine Grundsatzrede vor dem Parlamentarischen Rat
am 8. September 1948, in der die berühmten Worte gesprochen wurden, daß „das Gebilde“ – er meint die entstehende Bundesrepublik – „im Grunde nichts anderes“ sei als „die Organisationsform einer Modalität der Ausübung der Fremdherrschaft“. Die Rede dauert fast zwei Stunden, aber für unsere Zwecke reicht es, sich die Minuten 9 bis 13 anzuhören:

https://www.youtube.com/watch?v=115W3xtt4J8

Es ist für die Nachkriegsgenerationen eine Selbstverständlichkeit geworden, den Deutschen bzw. den Nationalsozialisten alles Mögliche und Unmögliche an Verbrechen anzuhängen. Ich möchte hier niemandem das Recht bestreiten, ein Gegner des Nationalsozialismus zu sein und dessen Maßnahmen zu kritisieren. Man mache sich aber klar: Fast alle Negativurteile über das unterlegene Deutschland entstammen dem Nürnberger Prozess von 1946, in dem das sogenannte Internationale Militärtribunal IMT in einer beispiellosen Justizfarce die Alleinkriegsschuld Deutschlands, verschiedene Kriegsverbrechen sowie Verbrechen gegen die Menschlichkeit feststellte, ohne daß dem Unterlegenen je Gelegenheit geboten war, sich angemessen zu verteidigen und seine Sicht der Dinge darzustellen – weder vor diesem „Gericht“ noch später vor der Öffentlichkeit oder dem Forum der Wissenschaft. Das gilt auch heute – sogar mehr denn je: In einem Zusatzabkommen zum Deutschland-Vertrag (25.September 1990) ist festgehalten, daß alle juristischen Maßnahmen der Alliierten (insbesondere also die Urteile von Nürnberg) nach deutschem (sprich: Bundesrepublikanischem) Recht in Kraft bleiben! (BGBl. 1990, Teil II, S 1274f., Art. 4).

Eine Revision der Geschichtsschreibung und eine Rehabilitierung Deutschlands ist damit unmöglich; Revisionisten werden als „Holocaust-Leugner“ mit jahrelangen Haftstrafen belegt. Erwähnt seien, stellvertretend für viele andere, Ursula Haverbeck, Horst Mahler und Wolfgang Fröhlich, die gegenwärtig inhaftiert sind. Ich kann leider keinen Einblick in ihre Argumentation geben, weil mir sonst eine strafrechtliche Verfolgung durch die bundesrepublikanische Justiz droht. Statt dessen zeige ich im folgenden Video, daß 6 Millionen Juden schon zwischen 1915 und 1937 mehrfach in verschiedenen Ländern und unter verschiedenen Regierungen ums Leben kamen – falls man den amerikanischen Zeitungen Glauben schenken will. Falls nicht, sieht man vielleicht endlich ein, daß bezüglich des Themas Holocaust ernsthafter Diskussionsbedarf besteht. Der „American Hebrew“ zum Beispiel schreibt am 31.Oktober 1919, zwanzig Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg, auf Seite 582: „Sechs Millionen Männer und Frauen sterben … im drohenden Holocaust menschlichen Lebens…“ – Den größten Anteil an dieser Art von Enthüllungen hatte die „New York Times“ – hier anzuschauen:

https://youtu.be/qxKBBhgFQWs

Hingegen wird von den Millionen deutschen Opfern des Bombenkrieges, der Kriegsgefangenschaft, der Flucht und Vertreibung, der Vergewaltigungsorgien usw. nicht gern gesprochen. Deswegen zeigen wir hier notgedrungen einige der furchtbaren Bilder aus Dresden, völlig zerstört am 13. Februar 1945 durch alliierte Bomber. Gerd Ittner hat sie für sein Dresden-Gedenken 2017 zusammengestellt. Bitte halten Sie Kinder vom folgenden Video fern. Die Warnung ist ernst gemeint.

https://www.youtube.com/watch?v=S8hrIMu5iSA

Am 10. Mai 1949 übermittelten die Besatzungsmächte dem Parlamentarischen Rat (also dem provisorischen Parlament der BRD) das Besatzungsstatut. Es bestimmte unter anderem, der neue
„Staat“ dürfe gegen außen nur durch die Alliierten vertreten werden. Dieses Statut ist sinngemäß auch heute noch in Kraft, was vor wenigen Jahren selbst einen Gregor Gysi empörte und was noch Christian Ströbele bestätigte, indem er auf die fehlenden Hoheitsrechte der Bundesregierung hinwies:

Christian Ströbele (Die GRÜNEN) zu den fehlenden Hoheitsrechten der BRD:

https://www.youtube.com/watch?time_continue=8&v=S2fnpDKGIjQ

Nach der gesamteuropäischen Befreiung vom Globalistenregime müsste erst einmal der noch immer ausstehende Friedensvertrag zwischen Deutschland und seinen ehemaligen Feinden abgeschlossen
werden. Da Friedensverhandlungen völkerrechtlich immer vom unmittelbaren Vorkriegszustand auszugehen haben, würde bei einer Aufnahme von Verhandlungen die Verfassungs- und Gesetzeslage
des Reiches vom August 1939 gelten. (Das gleiche Datum gilt übrigens auch für die völkerrechtlich gültigen Grenzen, also Deutschland mit Österreich, Sudetenland und Memelland). Aber weil der Ausgang von Friedensverhandlungen grundsätzlich offen ist, darf Deutschland erst dann in Verhandlungen eintreten, wenn es aus einer Position der Stärke heraus verhandeln kann. Im heutigen Zustand ist das ausgeschlossen. Es ist unter den derzeitigen Bedingungen geboten, das Reich – den Feindstaat der Alliierten, der VN und der BRD selbst – im latenten Zustand zu erhalten und es nicht aktualisieren zu wollen. Widrigenfalls wäre man wahrscheinlich nicht nur de facto, sondern de jure zur völkerrechtlich gültigen Abtretung der Ostgebiete, zur Anerkennung des inzwischen eingebürgerten farbigen „BRD-Personals“ usw. gezwungen, bloß um einen Frieden und eine Souveränität zu erhalten, die das Papier nicht wert wären, auf dem sie stünden.

Am 17./18. Januar 2019 hat Heinrich XIII. Prinz Reuß, Nachkomme eines der regierenden Fürstenhäuser des Deutschen Reiches, auf dem WorldWebForum in Zürich einen Vortrag gehalten, der alles bestätigt, was wir hier vorbringen. Dieser Vortrag ist deswegen entscheidend, weil er aus dem Kreise jener Männer kommt, die gemeinsam das einzige und zugleich wichtigste Organ des Deutschen Reiches repräsentieren: den Ewigen Bund der Deutschen Fürsten, die 1871 das Reich gründeten und den König von Preußen zum Deutschen Kaiser erhoben. Es sind allein die deutschen Fürsten, die legitimiert wären, das Deutsche Reich als handelndes, souveränes Subjekt in die Weltgeschichte zurück zu führen.

https://www.youtube.com/watch…

Prinz Reuß steht als hoher Adelsvertreter dem Nationalsozialismus – wie jedem Sozialismus – natürlich kritisch gegenüber. Das ändert nichts an der Tatsache, daß er den Geschichtsverlauf und die weltpolitische Problematik fast genau so interpretiert wie es diejenigen tun, die von den Medien gerne als „Nazis“ bezeichnet werden. Seine Aufforderung an Trump, er möge Friedensverhandlungen mit dem Reich aufnehmen, schließt die Aufforderung ein, erstens das hundertjährige Unrecht gegenüber Deutschland wieder gut zu machen und zweitens die deutschen Fürsten als Repräsentanten des Reiches und Verhandlungspartner anzuerkennen. Trump wird zum jetzigen Zeitpunkt kaum darauf eingehen, denn dazu ist seine Macht noch zu wenig gefestigt. Der Machtkampf zwischen den Rothschild-Globalisten und den Verfechtern der freien Völker ist noch keineswegs ausgestanden. Es ist leider nicht zu erwarten, daß sich der Sieg unserer Sache ohne Blut und Tränen erkämpfen lässt. Aber danach muß das kommen, was Prinz Reuß jetzt vorsorglich als Thema in den Ring geworfen hat.

Ich kenne die verschiedenen Bestrebungen von patriotischen Idealisten, auf dem Wege juristischer Schlaumeiereien auf Reichs-, Landes- oder Kommunalebene zu einem Friedensschluss mit den Alliierten zu gelangen. Ich meine die „kommissarischen Reichsregierungen“, die Vertreter „unabhängiger Freistaaten“, die Vertreter von „autonomen Gemeinden“ usw. Aber das ist alles Unsinn. Erstens haben die Feinde Deutschlands nicht zwei Weltkriege geführt, um den Unterlegenen eine Auferstehung durch die juristische Hintertür zu ermöglichen. Und zweitens gilt als allgemeines und wichtigstes politisches Gesetz: Recht folgt aus Macht, und nicht umgekehrt. Ein „Recht“ kann nur durchgesetzt werden, wenn man die Macht hat, es durchzusetzen.

Wir müssen darauf hinarbeiten, daß sich nicht nur in Deutschland (was schon schwer genug ist), sondern auch in den ehemaligen Feindstaaten die Einsicht verbreitet, daß die Weißen sich und ihre Kultur in den Weltkriegen selbst an den Rand der Vernichtung gebracht haben, wenn auch unter tatkräftiger Mithilfe sattsam bekannter Talmudisten. Und daß sie diesen Zustand nur rückgängig machen können, wenn sie die prinzipielle Richtigkeit der deutschen Bestrebungen von anno dazumal anerkennen, statt auf das „Nazi-Konzept“ der ethnischen Homogenität einzudreschen. Nur so wird in den Völkern der Alliierten der Wille entstehen, ihre Macht anders einzusetzen als bisher. Es gibt überall gute Ansätze dazu. Selbst der legendäre schwarze Schwergewichtsboxer Cassius Clay alias Muhammad Ali vertrat schon vor Jahrzehnten das Prinzip der ethnischen Homogenität:

https://www.youtube.com/watch?v=RqmkiusQRsk

Der Kampf geht in erster Priorität um die Köpfe. Die Aufgabe ist zunächst eine ideelle, dann erst eine politische. Die Idee ruft den politischen Willen hervor, der Wille schafft die politische Macht, und die Macht setzt dann das Recht – unser Recht. Erst ab diesem Tage wird es möglich sein, die lebensbedrohenden Probleme zu lösen.

Wir Deutschen haben die Ideen, die die andern (also die Gelbwesten, die Brexiteers, die Trumpisten, Salvinisten, Orbanisten usw.) benötigen, um ihrem eigenen unklaren Kampfwillen die nötige Doktrin zu geben. Militärische Macht haben die deutschen Völker heute keine; sie muß von außen kommen. Haben wir die Amerikaner, Engländer, Franzosen auf unsere Seite gezogen, steht uns deren Macht zur Verfügung, und alles kann weltweit vom Kopf wieder auf die Füße gestellt werden.

Dazu ist aber der eiserne Wille notwendig, dem freien Wort in Deutschland und überall den Weg freizukämpfen. Der § 130 StGB (Volksverhetzung) muß verschwinden oder ignoriert werden. Wer an
dieser Stelle der Front zurückweicht, hat endgültig verloren. Der Feind weiß das. Er fürchtet nichts so sehr wie die historische Wahrheit und die echte Meinungsfreiheit. Hier ist das Brecheisen anzusetzen. Dann kann mein Freund Dr. Rigolf Hennig recht behalten, der zu sagen pflegt: Der Krieg ist nicht zu Ende – wir können ihn noch gewinnen.

Als Schluss meines „Schlachtplans für die Befreiung“ füge ich hier die Rede an, die ich auf der Kundgebung von Nikolai Nerling, dem „Volkslehrer“, vor dem Reichstag in Berlin am 19. Januar 2019 gehalten habe (schriftliche Fassung siehe unten):

https://www.youtube.com/watch?v=V9dEfv4ewCA&t=36

DER KAMPF UM DIE DEUTSCHE KULTUR

Freunde! Deutsche!

Seit tausenden von Jahren haben deutsche Völker und ihre Vorfahren dies Land von der Maas bis an die Memel, von dem Etsch bis an den Belt besiedelt und kultiviert. Sie haben die deutsche Kultur geschaffen, ausgebreitet und verteidigt.

Vor achzig Jahren begann die größte und entscheidendste Auseinandersetzung der Weltgeschichte: Der Zweite Weltkrieg. In den Weltkriegen hat Deutschland nicht nur seine heilige Erde und seine Kultur verteidigt, sondern gleichzeitig die ganze europäische Tradition. Es hat den Krieg verloren, und deswegen ist heute auch die gesamte Kultur Europas in höchster Gefahr.

Alle vier Hauptsiegermächte haben damals schon farbige Truppen gegen Deutschland geführt. Die afro-asiatischen Zivil-Okkupanten von heute sind nur deren Nachfolger. Wenn die scheindeutschen
Kollaborateure in Kanzleramt und Reichstag die Überfremdung fördern, dann tun sie nur das, was die Sieger von ihnen verlangten. Und wenn verblödete Deutsche das auch noch beklatschen, dann
deswegen, weil man ihnen mit Hilfe der Umerziehung Gehirn und Rückgrat wegoperiert hat.

Freunde! Wir stehen hier als die letzte Generation, die das Verhängnis von Deutschland und Europa noch abwenden kann. Unsere Kinder werden gegenüber den Eindringlingen schon in der Minderheit sein. Es kommt jetzt alles auf uns an!