Gedanken zu einem „Nova Europa“ – Teil 1

Der ethnische Staat unter Beleuchtung der Gedanken von Johannes Scharf

Die Idee bezieht sich im Kern darauf, dass wir heute schon Voraussetzungen und Möglichkeiten schaffen sollten, uns auf ein Gebiet zu konzentrieren oder ein Gebiet zu besiedeln, das in seiner Hauptaufgabe darin besteht, die biologisch-ethnische Substanz unserer europäischen Menschenart zu erhalten.

Die Ausgangssituation
Die heutige Weltlage verlangt nach Antworten auf illegale Massenmigration ins Abendland, Überfremdung der europäischen Völker bis hin zum Völkermord und somit Volkstod jedes alteingesessenen europäischen Urvolkes in seinem jeweiligen Territorium. Wir stehen heute vor einem biologischen Umbruch auf alteuropäischem Boden.

Die Entwicklung seit 2015, als die Grenzen entgegen aller EU-Abkommen (Schengen, Dublin) illegal geöffnet wurden, zeigen deutlich jedem klarsehenden Menschen, der sich das denken nicht verbieten lässt, dass diese kriminelle Überflutung mit Menschen völlig fremder Herkunft und Mentalität unweigerlich weiter hinein in ein gefährliches Spannungsverhältnis kippt, die das Mehrheitsverhältnis unweigerlich umkehren und uns tiefer zu Fremden im eigenen Land werden lässt. In unseren Großstädten ist es ja bereits soweit. In Schweden oder Groß-Britannien bspw. gibt es bereits bürgerkriegsähnliche Zustände.

Natürlich liegen hierfür Notstandsgesetze im Schubfach, ist eine europäische Polizeitruppe EUROGENDFOR seit 2006 für etwaiges Krisenmanagement einsatzbereit. Die Ausrufung des Ausnahmezustandes wie in Frankreich durch die Rothschildmarionetten Sarkozy oder jetzt Macron sind auch bei uns einfach eine über Nacht beschlossene Sache im Theater-Parlament der Bundesrepublik.

Unsere Möglichkeiten
Wir sprechen heute über 2 Möglichkeiten, die nicht als entweder/oder verstanden werden sollten, sondern als ein sowohl-als-auch:

Hierbleiben und tapfer kämpfen in allen uns möglichen Bereichen und Wegen (wahlpolitisch, metapolitisch, Krisenvorsorge, Selbstverteidigung, körperliche Fitness usw.) bis hin zur gedanklichen Vorstellung, dass wir einst einen blutigen Überlebenskampf führen müssen, wie zurzeit in europäischen Nachbarländern.

– Kampf für unsere Familien
– Kampf für unser Volk
– Kampf für unsere angestammte Heimat, die wir tapfer verteidigen müssen und wollen!

Die Rückeroberung unseres angestammten Lebensraumes sollte oberste Priorität haben.
Seien wir also auf alles vorbereitet und körperlich in der Lage überhaupt Widerstand leisten zu können.

Doch allein nur dieser Weg einer Reconquista könnte zum unumkehrbaren Volkstod führen, wenn diese ausbleibt.

Man kann sich daher eben auch Gedanken machen über die Sicherstellung des Überlebens unserer biologischen Substanz. Das hat dann nichts mit Feigheit vor dem Kampf zu tun, sondern mit strategischer Überlegung um den Überlebenswillen.

Die ausgebildeten Kämpfer des germanischen Spartas bleiben hier – die Siedlerfamilien und Pioniere ziehen sich in sichere, ausgekundschaftete und urbar gemachte Gebiete zurück, um das genetische Erbe zu bewahren, das die Grundlage unserer Kultur und Zivilisation ist.

Gedankenspiele zu einem gemeinsamen Territorium
Der Wortführer ist heute Johannes Scharf, der sich selbst eher als ethnischen Weißen sieht denn als Europäer oder gar Deutscher. Er sieht in der Schaffung eines ethnischen Staates eine Hoffnung und Chance für das Überleben der weißen Menschenart insgesamt. Seine Idee bezüglich eines solchen Ethnostaates auf deutschem Boden, wenn die Rest-BRD vollends im bunten Multi-Kulti-Wahnsinn versunken ist, lautet folgendermaßen:

Ein abgespaltetes Mecklenburg, ein separierter Freistaat Sachsen, Thüringen, Brandenburg und dergleichen wären tatsächlich ethnische Rückzugsgebiete für alle Deutschen, die es auch bleiben wollen und unser Überleben als Abstammungsdeutsche sichern würden. Den Gedanken teilt auch Frank Krämer. Es dient auch als Anziehungskraft für alle, die die Stimme ihres Blutes in letzter Minute noch wahrnehmen.

Zumindest in der Theorie ein denkbarer Vorgang unter Ausblendung von EU, USA, NATO und der Hochfinanz, die das mitnichten dulden würden. Wer aber nicht wagt, gewinnt nichts.
Nun, es geht hier aber zunächst um den Vorsorgegedanken, der präventiven Charakter hat, bevor wir einzeln überfremdet werden und den „Jeder stirbt für sich allein“-Volkstod erleiden.

Seine Idee eines „Nova Europa“, also eines Neuen Europa außerhalb Europas, erstreckt sich von vorrangig deutschstämmigen US-Bundesstaaten, über Kanada, Südafrika oder Neufundland. Sascha Rossmüller bringt an dieser Stelle, mit „Wenn alles verloren ist im Kampf um Deutschland“, Slowenien mit ein durch seine kleinen, deutschen Siedlungsgebiete, wo es uns aufgrund der Sprache und Kultur leichter fallen würde, neue Wurzeln zu schlagen. Die Diskussion, ob und wie ein Ethnostaat vorstellbar ist, ist in vollem Gange. Es bewegt sich was in der Bewegung für Deutschland.

Machen wir doch einen geschichtlichen Rückblick auf historische Beispiele:

Der Zionismus als Parallelität
Der Zionismus und mit ihm der Gedanke nach einem ethnisch-jüdischen Staat nach 2000 Jahren Diaspora entstand auch nicht von heute auf morgen. Erst mit listigen Tricks, Geschick und zudem natürlich mit dem lieben Geld, das zufällig in wohlgesonnen und berüchtigten Bankiersfamilien liegt, gelang es, die Idee eines gemeinsamen Staates Israel mit politischem Druck umzusetzen. Bekanntermaßen auch durch Vertreibung, Angriffskrieg und Terror gegen die eingeborenen Palästinenserfamilien.

Weiß oder Deutsch?
An diesem Punkt eines Nova Europa trennt sich aber der Gedankenweg von Menschen wie Scharf auf der einen und uns volks- und heimatverbunden Deutschen auf der anderen Seite.

Scharf spricht sich für einen „weißen Ethnostaat“ aus. Ein Vielvölkerstaat von Menschen weißer Rasse. Also mit Deutschen, Engländern, Skandinaviern, teils Franzosen. Sprich, Europide vom nord- und mitteleuropäischen Menschentypus. In diesem Ethnostaat eines Nova Europa würde sich wahrscheinlich das Englische als gemeinsame germanische Sprache herauskristallisieren, da es wohl am einfachsten zu erlernen ist und die Kommunikation heute schon funktioniert. Die Wirtschafts- und Gesellschaftsformen hingegen sind hier noch völlig offen und „den Pionieren künftiger Generationen überlassen“.

Für uns volks- und heimatverbundenen Deutschen denkt Scharf in diesem Punkt etwas zu kosmopolitisch und unspezifisch. Ihm geht es ausschließlich um den Erhalt der weißen Rasse auf diesem Erdball. Das ist schon löblich, aber sollte nicht zum Untergang der Volkskulturen führen, denn das entspräche ja einer umgekehrten Globalisierung.

Für uns volkstreuen Deutsche gilt, das Volk ist Sinn und Zweck unseres Daseins. Aus diesem Bekenntnis heraus leiten wir unsere politischen Schlussfolgerungen. Für uns ist das Überleben unseres deutschen Volkes mit seiner zehntausendjährigen Geschichte wichtig. Das Sprechen seines höchsten Kulturschatzes, das wir mit jedem Worte ausdrücken und das sich mannigfaltig in deren Mundarten offenbart. Die weitere Überlieferung unseres uralten Brauchtums und der eigenen Volkskultur Deutschlands. Den unverwechselbaren Nationalcharakter. Die wertgeschätzten Werte und Tugenden. Und natürlich die erblich günstige Kombination unserer biologisch-ethnischen Zusammensetzung unserer innewohnenden Rassenelemente des europiden Menschenschlages. Das deutsche Volk ist für uns mehr als die bloße weiße Rasse.

Wie jeder Engländer stolz auf sein Volk sein sollte und jeder Däne stolz auf seine Geschichte. So sollten wir stolz auf das Vermächtnis unserer Ahnen sein.

Schlussbetrachtung
Wenn wir also von einem Ethnostaat sprechen, meinen wir einen deutschen Abstammungsstaat allein für unser deutsches Volk. Einzig um dessen Erhalt und Zukunft geht es!

Unter Zugrundelegung dieser beiden Ansichten wie „weiß“ und „deutsch“ sollten wir uns in die Debatte mit Ethnostaaten in unserem Sinne einsetzen.

Fortsetzung folgt.