Wie im Kleinen, so im Großen

Klartext im deutschen Haus

Es ist für jeden Wohnungsmieter, Hauseigentümer und Grundstücksbesitzer eine Selbstverständlichkeit und dazu sein Hausrecht, selbst zu entscheiden, wenn er Gäste empfangen möchte.

Er wählt sich diese sogar selbst aus und spricht es für gewöhnlich mit seinen Mitbewohnern ab. In einer gesunden Familie ist das gang und gäbe.

Für gewöhnlich verlassen dann seine Gäste von selbst die Häuslichkeit und wertschätzen die Gastfreundschaft, vor allem wenn diese für ein paar Nächte empfangen wurden.

Nach der Verabschiedung wird die Haustür geschlossen und es kehrt wieder Ruhe im Haus ein. Jeder geht seines Weges.

Der persönliche Lebensmittelpunkt ist jedem ein hohes Gut. Privateigentum sowieso. Hier hat man seine Privatsphäre und lebt seine eigene Lebensphilosophie.

Tritt einmal der Umstand ein, dass die Gäste frech und anmaßend werden, sich benehmen, wie die letzte Sau im Dorfe und anfangen auch noch Forderungen zu stellen, dann wird nicht lange gefackelt und der Gast mit bestimmendem Nachdruck des Hauses verwiesen. Tür zu. Ruhe im Haus!

Das ist das natürliche und legitime Hausrecht.

Wie im Kleinen so im Großen.

Eine Nation in einem gemeinsamen Staat mit Territorialgrenzen ist wie eine Volksfamilie in einem gemeinsam bewohnten Gemeinschaftshaus. Jeder einzelne hat dort seine eigene Wohnung und einen zentralen Haustürschlüssel für die Haupteingangstür, sprich Ausweisdokumente.

Im Normalfall und gesundem Zustand kommt nur der herein, der es auch tatsächlich darf. Besucher sind natürlich willkommen. Es herrscht die Hausordnung, eine rechtliche Rahmenbedingung also.

Spätestens aber seit 2015 steht unsere Eingangstür sperrangelweit offen. Massen an Menschen kamen herein. Keiner kontrollierte anfangs wer da überhaupt herein kommt. Das war auch alles so politisch gewollt. Wohlgemerkt, von den Fremdverwaltern dieses Gemeinschaftshauses, nicht von uns!

Das galt in so einigen europäischen Volkshäusern. Andere kannten aber selbstbestimmt ihr Hausrecht und setzen es bis heute konsequent und legitim um.

Diese Fremdverwalter bauten schon früh die Haustür von uns aus und gaben auch noch ein globales Rundschreiben heraus, Menschen aller Herren Länder dürften herein kommen.

Ohne Mitspracherecht von uns alteingesessenen Mietern und Mitbewohnern, ohne demokratisch legitimierter Befragung, Abstimmung oder gar Volksentscheid. Demokratie ist in unserem Land längst eine politische Lüge der Diktatoren und Plutokraten!

Die heuchlerische Phrase von „humanitären Gründen“ warb aber wohl doch nur in der Hauptsache junge Männer an, die kurzerhand alle zu Kriegsflüchtlingen deklariert wurden…

Wie im Kleinen, so im Großen.

Jede Familie hat ihr Recht, ihre Haustür zuzumachen oder gar zu verschließen. Das ist natürliche Selbstbestimmung und basiert auf rechtlichen Rahmenbedingungen des BGB selber.

Jedes Volk in einem gesunden Staat hat als Souverän sein Hausrecht, um seine Grenzen zu bewachen, zu schützen und selbst zu bestimmen, wer ein- und ausgehen darf. Das ist Völkerrecht!

Heute bestimmen es unsere Fremdverwalter, die nicht einmal direkt gewählt werden.

Jetzt ergibt es auch einen politischen Sinn, dass unsere Grenzen immer offener wurden mit Hilfe von EU und Toleranzideologie.

„No Borders – No Nations“ lautet die Globalparole von NGOs, die weltweit ihr Dogma durchsetzen wollen. Unsere Fremdverwalter an vorderster Front.

Seien wir uns also bewusst, was natürliches Recht und Rechtsgrundlagen bedeuten und was illegal ist und uns von den Fremdverwaltern aufgezwungen wird. Nutzen wir unsere Möglichkeiten und alle Mittel, unsere Türen zu schließen, um wieder Herr im eigenen Haus zu werden.