Marx is Mus

Gedanken über ein fremden Geist, dessen Gespenst und Gespinne bis heute giftig wirken.

Schreiende Ungerechtigkeit der Entlohnung, die kaltblütige Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen und das rigorose Auspressen des Kollektivs, wie eine menschliche Zitrone, kennzeichnen das kapitalistische Wirtschaftssystem. Auf der einen Seite brachte es ungeheuerliche Bettelarmut, Schuldenknechte und Leibeigenschaft hervor, auf der anderen Seite bescherte es überlaufenden Reichtum und Machtkonzentration. Das Unterhaltungsspiel „Monopoly“ bringt es auf den Punkt:

Kapitalismus bedeutet Zinsmonopoly, weil durch die Eintreibung der Schuldenforderungen, inklusive Zins- und Zinseszinszahlungen, die Schere zwischen Arm und Reich systembedingt und unaufhörlich wächst.

Geld regiert die Welt, hieß es von Stund an und das zu erbringende Kapital war damit gemeint.
Seit dem 19. Jahrhundert diente das Volk der Wirtschaft und die Wirtschaft dem Kapital. Ein Totentanz um das goldene Kalb begann und steigerte sich zunehmend im sozialdarwinistischen Prinzip von Wachsen oder Weichen, Sklaverei oder Hungertod im Daseinskampf.

Als Reaktion entstanden dadurch natürlich auch soziale Meilensteine, wie der Sozialstaatsgedanke Bismarcks und all die sozialverantwortlichen Errungenschaften Kaiser Wilhelm II.

Dennoch, zu einem durchschlagenden Machwerk kam es an anderer Stelle:
Um die Machtposition des Ausbeutungsstatus zu halten, überlegte man sich, die Arbeiterklasse selbst in einen geschickt gelenkten Ausweg zu führen. Die private Bankiersfamilie Rothschild arbeitete so ganz eng mit einer Scheinalternative und ihren ersten Agitator zusammen:

Moses Mordechai Levy, getarnt als Karl Marx und seiner Irrlehre.
https://de.metapedia.org/wiki/Levy,_Moses_Mordechai

Nun, Karl Marx war in seiner wissenschaftlichen Analyse des Kapitalismus und seinen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt wegweisend.

Durch den Umstand, das er von Rothschild nicht ohne Grund finanziert wurde, verschleierte Marx die wahren Ursachen und Zusammenhänge des Zinsgeldsystems.

Durch diese richtige Kapitalismuskritik in der Betrachtung der Auswirkungen, fand Marx seit jeher Anhänger, so auch unter Nationalisten: Nationalbolschewisten schimpfen sie sich.

Wer den NS als Weltanschauung und den Marxismus als Ideologie allerdings gegenüber stellt, merkt, dass sich beide Anschauungen konträr gegenüber stehen. „Das Proletariat hat kein Vaterland“ steht im Kommunistischen Manifest, also ist ein vaterlandsloser Geselle, ein Kosmopolit, ein Globalist, um es mit heutiger Wortwahl zu charakterisieren.

Nationalismus als erstes Bekenntnis zum eigenen Volk und Weltbürgertum als Milieutheorie (der Mensch kommt als ungeschriebenes Blatt zur Welt, ohne Genetik) schließen einander aus.

Das ist eben die Quintessenz unserer Betrachtung:
Das Abstammungsprinzip und die Abkehr vom Materialismus, vor allem dessen fremder Geist, macht uns frei! Frei von ideologischer Verblendung und frei von fremden Theoriengebilden.

Die Freiheit des Geistes bewirkt die Freiheit des Menschen.