IDEALISMUS UND MATERIALISMUS – Teil 2/4

Unsere Ideale unterscheiden uns von euch!

Der materialistische Ungeist begünstigt die niederen Triebe im Menschen, vor allem der Neid auf andere, das heißt man bevorzugt und benachteiligt absichtlich verschiedene Personenkreise oder Menschengruppen, um den Neid bzw. die soziale Abneigung gegeneinander zu schüren. Dies drückt sich beispielsweise im finanziellen Unterschied zwischen arm und reich aus. Politik und Medien reichen sich da perfide die Hand.

Die Gier wiederum ist das triebhafte Streben eines Menschen noch mehr haben zu wollen. Meist ist es die materialistische Gier nach Reichtum, Macht und allein durch Kapitalbesitz hervorgerufene Anerkennung. Aber auch die durch Werbung künstlich hervorgerufene Kauflust nach neuen Konsumgütern, wie in unserer
Konsumgesellschaft allgegenwärtig zu beobachten ist.

Eigennutz, wenn dieser vom höheren Gemeinsinn abgespalten und ins Äußerste gesteigert wird, ist also der Nährboden für den dekadenten Materialismus und seinen geistigen Charaktervergiftungen, wenn dieser eben bis zur vollkommenen Ichbezogenheit und Selbstsucht getrieben wird.

Der materialistische Geist wütet danach, dass der natürlich vorhandene Eigennutz gegen die Gemeinschaft, also die Familie und das Volk, aufgewiegelt wird, um ihn dann mit seinem Konsumgift wie eine Spinne zu umgarnen, einzuwickeln und langsam auszusaugen.

Materialistische Ideologien wie Liberalismus oder Marxismus/Kommunismus bewirken
dementsprechend ein vernichtenden Kampf des Gegeneinanders, ein Kampf um den eigenen persönlichen Vorteil und dem Nachteil des Anderen. Dadurch ist jede Form gemeinschaftlichen und friedlichen Zusammenlebens von vorn herein unmöglich.
Eine Grundvoraussetzung aber für ein funktionierendes Staatsgebilde.

Moralisch-ethische Wertevorstellungen und ethnische Sittlichkeit sind für diese Demagogen deshalb auch nur „störende Elemente“, die dem Gewinn- und Genussstreben des Einzelnen hinderlich im Weg stehen.
Durch die alleinige Förderung des Individuums und seines triebhaften Eigennutzes, wird das soziale Gefüge, also die natürliche Gemeinschaft, in der das Individuum schicksalhaft hineingeboren wird, schleichend untergraben und allmählich vernichtet.

So werden organisch und geschichtlich gewachsene Volksgemeinschaften von innen her ausgehöhlt und letztlich zerstört. Der fremde, materialistische Ungeist hätte gesiegt! Schach matt!

Wir müssen also zuerst den Feind in uns besiegen!