IDEALISMUS UND MATERIALISMUS – Teil 3/4

IDEALISMUS UND MATERIALISMUS – Teil 3/4

Unsere Ideale unterscheiden uns von euch!

Schauen wir uns nun das idealistische Gegenbild an:

IDEALISMUS ist das uneigennützige Streben nach Verwirklichung eines geistigen Höchstwertes, der als Leitgedanke der Vollkommenheit, musterhaftes Beispiel und höchstes Ziel gilt. Dieses Ideal prägt das Handeln und Verhalten eines idealistischen Menschen.

Was können solche Ideale sein?

Unsere höchsten Ideale sind die nationale Freiheit und Einheit unserer Volksgemeinschaft in allen Lebensbereichen und das charakterlich-tugendhafte Vorleben eines Deutschen Menschen, der weltweit hoch angesehen und geschätzt wird.

Wenn der Idealismus also eine höhere Idee einbettet, die nur im Rahmen einer Gemeinschaft verwirklicht werden kann, dann erzieht der Materialismus den Menschen zu Ichsucht, Werteverneinung und Totenkult und fördert obendrein noch die niederen Triebe wie Neid und Gier auf Andere. Somit kann mit Fug und allem Recht der Welt gesagt werden, dass der Materialismus, also diese geistige Vergiftung und Brandstiftung, die Volksgemeinschaften zerstört und zerstückelt, und der Idealismus die Menschen einer Volkszugehörigkeit zu einer höheren, transzendenten Idee und verantwortungsvollen Lebensaufgabe zusammenschweißt.

Gemeinnutz und die Bedeutung der Gemeinschaft

Gemeinnützigkeit ist die charakterlich gute Eigenschaft eines Menschen, den Vorteil zuerst für die Gemeinschaft im Mittelpunkt des Denkens und Handelns zu stellen.
Obwohl der natürlich im Menschen angeborene Eigennutz eine Antriebskraft ist, gibt es noch eine positive Eigenschaft in den Genen des Menschen, der zur Gemeinnützigkeit anleitet.

Schon der griechische Philosoph und Lehrer Aristoteles wusste, dass der Mensch ein soziales
Wesen ist, also eine gemeinschaftsgebundene Schöpfung der Natur.

Ohne diese Gemeinschaft würde es ihn nicht geben, gäbe es keine Liebe, keine Geborgenheit, kein Schutz, keine Freundschaften und keine Familien.

OHNE GEMEINSCHAFT – KEIN SEIN

Eine Gemeinschaft ist eine zusammengewachsene Gruppe von Menschen mit gleicher
kultureller und blutsbestimmter Bindung sowie einem gemeinsamen Schicksal.

Gemeinschaft gibt Halt, Verwurzelung und pflegt Geborgenheit, gibt Liebe und Stärke, zeigt Geschlossenheit nach innen und einen festen Willen nach außen. Sie gibt die nötigen sozialen und gefühlsmäßigen Bindungen, die nur in einer rassisch und völkisch gleichartigen Gruppe verwandter Individuen möglich ist.

HOMOGENE GEMEINSCHAFT = GLEICHE BLUTS – UND SEELENVERWANDTSCHAFT

Das Bewusstsein, dass die Gemeinschaft einen höheren Stellenwert hat und viel mehr bedeutet als der einzelne Mensch an sich, wussten schon die alten Germanen und Griechen vor Jahrtausenden: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“, sagte einst Aristoteles und er meinte, die Gemeinschaft bedeutet mehr als seine einzelnen Individuen zusammen genommen.

Was charakterisiert solch eine Gemeinschaft?

Die Familie als kleinster Lebensorganismus und Keimzelle des Volkes ist eine biologische, naturgesetzlich Lebens-Gemeinschaft, genauso die Sippe, der Stamm und das Volk. Dem Materialismus setzen wir als deutsche Freiheitskämpfer die Lebensphilosophie und das hohe Ideal der Volksgemeinschaft entgegen.

Unsere Antriebskraft ist die idealistische Lebenshaltung und biologische Weltanschauung.